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Studienprogramme Palliative Care und OrganisationsEthik

Universitäre Lehre

 

 
Lehre

 

 
Universitäre Weiterbildung

 

 

 
Selbstverständnis

Wir wollen in diesem wichtigen gesellschaftlichen Feld Personen professionalisieren und akademisieren und Organisationen bei der Komplexität der Herausforderungen beraten.

Wichtiger als eine weitere Spezialisierung der FachexpertInnen sind uns berufsübergreifende und organisationsvernetzende Orientierungen. Deshalb bieten wir grundsätzlich alle unsere Studienprogramme für alle relevanten Berufsgruppen und auch ehrenamtlich Interessierte an.

Wir arbeiten forscherisch und beratend in verschiedenen europäischen Ländern und bemühen uns, Beiträge zur Integration von Palliative Care in die Normalversorgung zu leisten. Wir richten unsere Programme konsequent international aus.

 
Lehr- und Lernverständnis

In unseren Studienprogrammen bemühen wir uns um eine Korrespondenz von Inhalt und Form des Lehrens und Lernens. Anknüpfend an die Kompetenzen und Expertisen der TeilnehmerInnen unserer Studienprogramme, kann durch qualifizierte Lektüre, durch verarbeitendes Selbststudium und entsprechende Datenbankrecherchen, Spezialwissen leicht angeeignet werden. Die Studienphasen (Präsenzzeiten) im Programm dienen dazu, Kritik, Unterscheidungsfähigkeit und Orientierungen an praktischen Herausforderungen des Versorgungsalltags interdisziplinär, interprofessionell und prozessorientiert einzuüben.
Die Studienprogramme werden mit KollegInnen aus verschiedenen Ländern weiterentwickelt. Die Lehrenden und ReferentInnen sind in Theorie und Praxis ausgewiesen. Teamteaching ist integrierter Bestandteil unseres Lehrverständnisses.

 
Lernziele und inhaltlicher Fokus

Wir befähigen dazu, Probleme als Aufgaben zu verstehen und multiperspektivisch zu beschreiben, aufzunehmen und zu bearbeiten. Wir fördern ein Denken und Handeln in Versorgungsorganisationen und Betreuungskontinuitäten. Deshalb wird an Modellen der Versorgung gelernt.
In unserem Arbeiten hat sich gezeigt, dass gute Versorgung mit guten Prozessen von Entscheidungen zu tun hat. Diese müssen multiprofessionell und mit den Betroffenen möglich gemacht, das heißt, organisiert werden. Sie finden in und zwischen Organisationen statt (OrganisationsEthik).

 
TeilnehmerInnen

Das Feld der Palliativ- und Hospizarbeit hat sich international rasant entwickelt. Neue Anforderungen und Herausforderungen sind entstanden. Unsere Studierenden sind im Feld integriert, sie arbeiten in Leitungs- und Weiterbildungsbereichen, haben Verantwortung für Teams und Einrichtungen etc.. Sie sind Pioniere, MuliplikatorInnen, InnovatorInnen und Lehrende, ForscherInnen und Vortragende. Deshalb wollen wir dazu beitragen, dass sie diese fachliche, transdisziplinäre Vermittlungsaufgabe noch kompetenter bewältigen. Wir arrangieren Lernsettings, in denen produktives Lernen möglich ist.

 
  Als Download das Positionspapier bezüglich Weiterbildung an der IFF-Fakultät
Willi Berger, Ralph Grossmann, Katharina Heimerl, Andreas Heller: Universitäre Weiterbildung an der Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung - Positionspapier
pdf 

Kontakt

Wenn Sie Interesse haben an unserer Arbeit, an einer eigenen Weiterbildung, einem Studium, an Forschungsthemen etc. zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen

Alexandra Trafoier

Tel.: +43/1/522 4000-109

alexandra.trafoier@aau.at

 

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